Einfach mal nichts tun...

Einfach mal nur da stehen...
Einfach mal in die Ferne sehen...

So stehe ich am Fenster
aus dem Laptop kommt Musik
Jason Mraz singt:  A World with you
ja
Draußen läuft mein ... nein humpelt mein Sohn.
Gerade war ich noch in seinen Armen.
Einen Fox mit mir tanzen....
Bitte, wenn ich mal 90 werde, dann musst du das können.
Kann ich Mutti, kein Problem -
Er gibt mir einen dicken Kuss.
Draußen läuft er jetzt mit seinem Freund.
Der humpelt auch-
Sie lachen -
Ich stehe am Fenster und schaue ihnen nach,
dann verschwinden sie
ich bleibe
und schaue einfach so in die Ferne
und Jason Mraz singt:
 A World with you.

Einfach mal nur da stehen
Einfach mal in die Ferne sehen

Einen wunderschönen Tag
eure Oppi

WIR

Heute möcht ich gar nicht traurig sein
möcht euch gewinnen, möchte springen
möcht mit Gewissheit sagen können
es leuchtet hell
es glitzert nur so um mich rum
will das du bist 
will das du scheinst
so hell und klar wie Sonnenstrahl
will dich im Herzen aufbewahren
bis dann die Stunde kommt 
du meine
Freiheit wieder gibst
und dann wie eine Schneelawine 
in alter Sammelleidenschaft
vereint sein mit allem was da ist
UNS    SEIN
WIR

Eigentlich ... eigentlich liebe ich dich...

Das Malen ist mein und ich tue nichts lieber 
als Farben zu mischen,
mit weichen Pinsel  über die Leinwand wischen. 
Ich male und male und finde mich.
Die Farben die Formen, alles ist für mich klar
Dann sitze ich da und studiere Latein 
Tag aus und Tag ein.
Ich sitze und denke daran, 
wie wunderbar es sein kann.
Vor der Staffelei zu stehen und ein Bild anzusehen -
Ein Bild das ist Mein
Denn eigentlich  -
eigentlich liebe ich dich.

Das Schreiben, die Worte in Bahnen zu lenken.
Mich hinein zu denken, uns etwas zu schenken.
Gesehenes, geschehenes wird wahrhaft und wirklich.
Was die Buchstaben sagen in Zeilen,
das ist es was ich meine.
Dann sitze ich da und studiere das Blut.
Tag aus und Tag ein.
Ich sitze und denke daran,
wie wunderbar es sein kann.
Ein Blatt Papier zu sehen mit Zeilen darauf -
die Zeilen sind Mein.
Denn eigentlich
eigentlich liebe ich dich

Da ist dieses Herz, dieses Herz in der Brust.
Meine Gefühle für dich, ich weiß es genau.
Ich bin deine Frau.
Da diese Wärme, die Energie in mir  treu.
Und doch sitze ich da und studiere neu.
Tag aus und Tag ein.
Ich sitze und denke daran,
wie wunderbar es sein kann.
Dich hier bei mir zu haben 
darauf
kommt es doch an.
Denn eigentlich
eigentlich liebe ich dich. 


Verwirrungen



Ein neuer Tag eine neue Geschichte.

Mein gelber Wurm oder die Linie 105.

Eigentlich sind Schilder dazu da, um einem eine gewisse Orientierung zu verschaffen, so denke ich mir das. Auf den Straßen wissen wir, dass wir manche Schilder übersehen müssen, um nicht völlig die Orientierung zu verlieren.
Denn der Schilderwald  nimmt immer mehr zu. So wurde, nachdem an der Endhaltestelle meiner Bahn, eine Fahrradfahrerin mit ihrem Rad nicht mehr aus den Schienen gekommen war und sich womöglich schwer verletzt hatte, zack, am nächsten Tag ein Schild aufgestellt, auf dem Straßenbahnschienen zu sehen sind und dann noch ein Fahrrad das rutscht. Hmmm..... genau an dieser Stelle, lag eine Woche später ein Mopedfahrer .... Hmmm.... hat er das Schild jetzt einfach übersehen oder dachte er, es ist nur für Fahrradfahrer aufgestellt. Hmmmmm...... Denk nach ... mit dem Finger an der Stirn.

Entschuldigung... aber...

Jetzt muss ich mich mal aufregen. Meine Stadt Oberhausen -  möchte diese Bahnstrecke noch ausbauen und zwar bis zum Centro O. Kann es sein, dass da etwas falsch läuft. Vor langer Zeit, fuhr dort mal eine Straßenbahn, doch man hat sich entschlossen, vernümftiger Weis finde ich, diese durch einen Bus zu ersetzen. Jetzt ist die Straße schön breit und man muss keine Angst haben, dass die Schienen eine Gefahr darstellen.....Ach, jetzt bin ich wieder ganz von meiner kleinen Geschichte ab gekommen.... Doch ich muss noch sagen:

DIE STADT OBERHAUSEN HAT GAR KEIN                    GELD  

und dieses Projekt kostet... viel, viel, viel....
Also ich als Bürger...
Nun ja, manches stiftet halt in mir Verwirrungen...
und nicht nur in mir....


Also zurück zu meiner kleinen Geschichte:

Ich stehe mit meinem Handy in der Hand auf dem Bahnsteig der U-Bahnhaltestelle und zappe ein bisschen herum. Mein rechtes Ohr bekommt das Gespräch, des Pärchens neben mir mit. Sie sitzt auf eines der blauen Punkte aus Draht, die auf dem Rand des Fahrstuhls angebracht worden sind, um müde Krieger zum Ausruhen einzuladen. Ihre langen, strähnigen Haare berühren fast ihre Oberschenkel, auf denen auch seine rechte Hand ruht. Sein Blick fällt auf das Hinweisschild. Dann sagt er zu Ihr: "Wir müssen nach Frintrop, das weiß ich genau aber ein Unterstrin... neeeeeeee... ein Unterstrin in Frintrop kenne ich nicht." "Vielleicht ist die 105 doch die falsche Straßenbahn und wir sollten die 101 zum Germaniaplatz nehmen und dann entsprechend umsteigen." Sie schaut auf die Tafel und pipst wie ein Mäuschen die Worte: "Und Verspätung haben auch schon wieder alle Straßenbahnen..." Dann denkt Sie nach und schaut auf die Tafel. "Nein",...sagt Sie in sich hinein. "Nein, Unterstrin sagt mir auch nichts."

"Entschuldigen sie, dass ich mich einmische," sage ich "Aber die Straße heißt Unterstraße und die Bahn kommt   in einer Minute ....also auf der Leuchttafel steht ...  Unterstr. in 1 Min." .... "Der Punkt passte nicht mehr."

"Ohhhh", sagen beide gleichzeitig und schauen noch einmal auf die Tafel, um sich zu vergewissern.... "Ja, jetzt sehen wir es auch. Unterstraße, die Straße kennen wir auch, dann nehmen wir die Bahn." :D

Diekuhliefumdenteichbissiefielindievertiefung.

Und hier noch ein paar Punkte und so... falls hier mal was fehlt... lach........,,,,,,,,,.....,,,,,.......,,,,,,....,,,, :D

Einen wunderschönen Montag
eure Oppi




Mein Bild ... zerstört... oder so gerade richtig.... Nachdenklich.

Stichwort "Dein Weg!"... nun eigentlich mein Weg :) Ich könnte euch auch sagen...Mut neu zu beginnen...


Wie war das? Wollte ich nicht eigentlich mit 50 Jahren meine Bürotätigkeit aufgeben. Wollte ich mit 50 nicht nur noch kreativ sein und meine Arbeit ins Handwerk stecken. Alles andere sollte bereits rund sein, abgeschlossen und fertig. Wie in dieser Werbung, lach. Ihr erinnert euch sicher, wie dieser Mann seinem Freund mit einem strahlendem Lächeln, diese Bilder auf den Tisch legt... zack: " Meine Frau, meine Kinder, mein Hund, mein Haus, mein Boot." WOW... Coole Nummer!

Das wollte ich auch... und noch ein bisschen mehr. Wer will denn nicht noch mehr, seien wir mal ehrlich. ;D

Da schwirren mir solche Bilder im Kopf herum, wie zwei alte Menschen Händchen haltend auf einer Parkbank sitzen und sich verliebt in die Augen sehen. Ach... Den Lebensabend mit einem geliebten Menschen verbringen. Wir waren 32 Jahre verheiratet... was sollte schon passieren.

Eigentlich wollte ich es doch so wie dieser Mann, in der Werbung und das war doch alles... ist das etwa zu viel?!

Ein Freund glaubte an mich und meine Fähigkeiten. Er organisierte für mich eine Ausstellung in einer Künstlerkneipe. Ach, wie schön ist diese Welt. Wie gut tut es, Arbeiten zu zeigen, die mir so viel Freude gemacht haben. Das ist Meins. Genau das liebte ich.

Es ist eine große Freude, die Zeit mit den Herzensdingen zu verbringen.  Die Kinder waren  14 und 17 Jahre alt, sie gingen den eigenen Weg. Das Haus war fast bezahlt und drum herum stimmte augenscheinlich auch alles. Ich wollte Malen, Schreiben, Tai Chi und Feng Shui ausüben, denn das ist das, was mir in die Wiege gelegt wurde, das ist Meins. So malte ich wieder und schrieb Blog . Doch so wirklich, wollte das in unserer Familie niemand und wenn unter meinen Händen eine Leinwand mit Farben gefüllt wurde, ein Gedicht in meinem Block entstand, eine kleine Geschichte zum Leben erweckt wurde, wenn ich Tai Chi übte, dann hatte man für mich  nur ein müdes Lächeln. Ja, manchmal sprach meine Familie mir ein gewisses Talent zu aber in Wirklichkeit war ich nur ein bisschen spinnernt. Trotz dem hatte ich mich nicht beirren lassen und eine Ausbildung zur Tai Chi Lehrerin in Angriff genommen, diese bestanden und bald darauf in unserem Verein eine kleine Gruppe unterrichtet. Zeitgleich habe ich per Fernstudium ein Feng Shui Studium angefangen und beendet. Denn die Innere und Äußere gesundheitliche Lehre muss man als Lehrerin kennen. Sich auf einen Sache zu beschränken, schien mir nicht richtig.

Dann kam das, was mein Leben fast aus der Bahn geworfen hätte, ich hatte es gewusst, lange schon...  aber wollte es nie wahr haben. Mein Man und ich trennten uns nach 32 Jahren Ehe, mit 15 Jahren hatte wir uns kennen gelernt, mit 18 Jahren hatte ich geheiratet und jetzt war es zu Ende. Es ist bitter aus einem Haus aus zu ziehen, das man ausgesucht, um das man gefeilscht und das man mit dem Namen "MEIN EIN UND ALLES,  Mein Ziel des Lebens!" betitelt hatte. Doch es ist leicht, federleicht, wenn man weiß, es nicht nur die Nacht, es ist auch ein neuer Tag. Plötzlich stand ich  vor einem Scherbenhaufen. Mit 50 Jahren noch einmal neu beginnen und alleine. Was sage ich neu beginnen... überhaupt stand ich wieder am Anfang. Am Anfang meines Lebens.

Ich sass  in einem Apartment und heulte mir die Augen aus. Zwei Betten standen in dem Zimmer, ein Schrank und eine Spüle, das wars - das war alles was mir geblieben war. Im Schrank hingen zwei Röcke, ein paar Shirts und eine Jacke. WUSCH - so schnell verändert sich ein Leben. Alle erzählten von diesem Kalender der Maya, darin hört die Zeitrechnung am 21 Dez. 2012 auf. Ja, bei mir hörte die Zeitrechnung  jetzt schon auf und es war der 1.1.2010. So schnell kann es gehen. Auf einmal verändert sich die ganze Welt. Weil die Welt sich nicht mehr um dich dreht, sondern so wie es tatsächlich ist, um sich.

Noch nie hatte ich für mich alleine gesorgt. Immer war es ein UNS. Immer war es ein WIR. Mit 18 Jahren verheiratet, sparen auf Auto, Urlaub, Eigentumswohnung, Kleingarten, Haus. Drei Schwangerschaften, zwei Jungs geborgen, Vogel, Hase, Katze, Schildkröte und Hund versorgt. Von Außen betrachtet hatten wir es geschafft. Doch jetzt stand ich mit meinem beschränkten Wissen oder besser gesagt, mit einem halben Wissen über das Leben, alleine da.

Was sollte aus meinen Träumen werden. Die Kinder waren bei meinem Mann geblieben, die Tiere auch. Konnte ich es ihnen verdenken. Nein, denn schließlich konnte ich kein Haus unterhalten. Wie sollte das gehen. Die beiden Jungs brauchten ein geregeltes Leben und nicht eines, das vielleicht nie mehr richtig auf beiden Beinen stehen konnte.

Der Zufall schenkte mir eine wunderschöne Altbauwohnung. Die Vermieterin, eine Perle, hat mich mit ihren Worten, in schweren und einsamen Stunden oft aufgerichtet.  In dieser Zeit entstanden viele Bilder. Bilder einer heimlichen Liebe, Träume und Sehnsüchte. Außerdem hatte ich ein Tagebuch geführt, in dem ich alles Erlebte verarbeitete und mit meinen Tränen besiegelte.

Mit viel Eifer und nach tausend Stunden Trauer, nahmen meine Träume langsam wieder Gestalt an. Ich fing an mein Leben neu zu sortieren. Eine Freundin gab mir eine Adresse. Sie suchen jemanden der ein Kinderbuch illustriert. So geschah es, dass ich mit ein paar anderen Künstlern ein Kinderbuch illustrieren durfte. Das Leben hält seine Wunder für uns bereit, wir müssen nur lernen zu zu greifen. :)

In einer kleinen Galerie in meiner Straße, hatte ich mich zum Malen angemeldet. Das Leben muss weiter gehen und meine Ziele sollten näher rücken. Nach dem Trennungsjahr wurde ich geschieden und ich bekam von meinem Ex - Mann mein Geld. Meine Abfindung, des 32 Jahre geteilten Lebens. Meinen Traum von einem kleinen Haus oder von einer Eigentumswohnung, wollte ich nicht fallen lassen. So habe ich nach dem passenden gesucht. Viele Wege sind meine Füße gelaufen, in den umliegenden Städten. Ein Auto hatte ich nicht, wie eine verirrte sah ich mir Wohnungen und Häuser an. Sicher aber auch mit dem Auge einer Feng Shui Beraterin. Denn es sollte wohnlich sein, mein neues zu Hause. Wer weiß, vielleicht blieb ich ja nicht immer alleine. Vielleicht kamen meine Kinder zurück. Dafür wollte ich kämpfen. Vielleicht kam ja auch eine neue Liebe, denn in meinen Adern floss und fließt noch rotes Blut.

So hatte ich ein kleines, mein kleines Pipilangstrumpfhaus gefunden. Ein Haus, wie es meine Großmutter schon hatte. Genau so, in einer kleinen Siedlung, hatte ich mir mein weiteres Leben vorgestellt. Mit viel Optimismus hatte ich versucht dieses Haus zu bekommen. Glaubt mir, das war kein einfacher Weg aber es war geschafft. Das Haus wurde mein. Nun, nicht ganz...  irgendwie gehört es auch der Bank aber jeden Monat, wo ich es schaffe, alle Rechnungen zu bezahlen, macht es mich stolz.

Die Kinder sind jetzt wieder bei mir und der Hund. Erst vor ein paar Tagen habe ich einen Frosch im Teich meines Gartens gesichtet. Ich bin angekommen.

Wie ihr auf meinem Blog sehen könnt, hatte ich bereits eine eigene Ausstellung in der kleinen Galerie und einmal im Jahr, mit den Borbecker Künstlern "kurve" denen ich mich angeschlossen habe. Ich gebe in zwei Schulen eine Kunst - Handarbeiten, Tai Chi - Ballsport  AG und schreibe hier im Blog, immer mal wieder eines meiner kleinen Geschichten auf.  In der Galerie finden Lesungen statt. Elisa, die Galeristin, fördert die Kunst und da dürfen Geschichten und Gedichte nicht fehlen. So hatte ich dann auch schon mal die Möglichkeit, meine Geschichten einem Publikum vor zu lesen. Das war eine sehr schöne und herzliche Erfahrung. Noch heute bekomme ich eine Gänsehaut, wenn ich an die leuchtenden Augen denke und den Applaus, der meiner war.

Nah und weil mich ja Gesundheit immer schon beschäftigt, habe ich ein Fernstudium als Heilpraktikerin begonnen. Es soll eine Ergänzung zum Tai Chi Unterricht sein... der Kreis soll sich schließen.

Es ist nicht immer leicht und viele Steine müssen noch beiseite geräumt werden. So kämpfen wir den normalen Kampf des Lebens. Schieben den Berg und halten den Mond. Krankheit, Arbeitslosigkeit meiner Jungs, der Sturm der das Wasser immer wieder in unser kleines Haus schickt. Dann die Reparaturen, die sich anmelden. All das, bringt mich oft an den Rand meiner Kräfte.  Danke an meine Freunde, die sich immer wieder Zeit stehlen, um mich zu unterstützen und mich nicht alleine lassen.

Wie sagen wir hier im Ruhrpott: "Ärmel hoch gekrämpelt, los und durch!"  oder "Wer rastet der rostet!" ;D

Immer befindet sich ein Bild in Arbeit manchmal auch zwei
und immer eine kleine Geschichte oder ein Gedicht.
So hinterlasse ich Spuren, meine Spuren.
Die Arbeit mit den Kindern in der Schule.
Kindern Freude in der Schule zu lernen, ist auch ein Herzenswunsch von mir.
Die Arbeit für die Gesundheit im Büro und im Verein.
In diesem Sinne...
verzweifel nicht, nimm die Karten des Lebens und spiele.
Spiele dein Spiel und versuche immer wieder zu gewinnen.
Manchmal ist es Erfahrung, manchmal ein bisschen Geld.
Am schönsten ist es Liebe zu gewinnen.
Liebe der Menschen, die dir im Herzen liegen.
Im Büro arbeite ich immer noch, von irgend etwas muss man ja leben. ;D
Doch bin ich auch noch nicht am Ziel.
Ihr erinnert euch... zwei alte Menschen ... Hand in Hand. ;D


Ein Bild gemalt in meiner Albauwohnung, Kraienbruch 50. Gemalt für den Besitzer Jamal der Künstlerkneipe in Duisburg.


Wintergarten, mein Atelier in Essen 2010.

Ein Bild fürs Kinderbuch.

Mein Garten hinter meinem Haus.

Anbau, denn die Kinder ziehen ein.
Alles wird gut
Eure Opp


Gerade gelesen....

Die Freiheit eines Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will,
sondern darin dass er nicht tun muss, was er nicht will.


Mit diesem Beitrag möchte ich mich hier Bewerben:

Mit der Teilnahme an „Dein Weg“ – ein Award von ERGO  

Bewerbung als Blogger

  • Blogger werden gebeten, einen passenden Beitrag auf ihrem Blog zu veröffentlichen und auf diesen Beitrag zu verlinken.

  • Bitte kommentieren Sie parallel dazu diesen Beitrag und fügen den Link zu Ihrem Beitrag in den Kommentar ein.

  • Anders als bei klassischen Blogparaden möchten wir Sie außerdem bitten, uns eine E-Mail zu schreiben an socialmedia@ergo.de mit folgenden Angaben:

    • Vollständiger Name und Kontaktdaten inkl. Telefonnummer 

    • Kurzbeschreibung Ihres Beitrags in zwei bis drei Sätzen plus Titel

    • Ein Foto, das Ihr Ziel oder Thema zeigt

    • Link zu Ihrem Beitrag

Übertreiben

Wenn wir Vorbilder haben oder Menschen, die etwas anders gemacht haben als wir, fangen wir an zu übertreiben. Ja, so wie dieser Mensch es ...