bohhh... das schwarze Schaf...

Gewohnt seid ihr, dass es eine lustige Geschichte wird. Doch heute...
weit gefehlt. Ich habe mich mal so richtig aber auch so:

Es fängt in den Oberschenkeln an, zieht sich über deinen Po,
(Nach der Art, der kann mich doch mal von hinten sehen... ;D)
den Rücken hinauf, (Ihr wisst schon, der kann mir auch mal
dort herunter ... :/ ) legt sich um meinen Hals, dass dieser anschwillt
und meine Mundwinkel herunter zieht.
Dieses Gesicht, einige unter euch kennen es als ehemaliges Merekl Gesicht ;)
ist mein bester, ich bin wütend, Ausdruck.

Also, da ist doch mein geliebter Wurm, der, der mir immer die schönsten
Geschichten liefert. Heute macht er mich wütend. Ist das so, alles was
man besonders mag... dieses Yin und Yang... das eine
bedingt das andere. Wo viel Licht ist, ist auch Schatten. Boooo.....

Hier erklärende Worte zum Geschehen. Also ich gehe, wie so oft am
Endpunkt unserer Bahn vorbei. Sie steht schon dort und wartet.
Ins geheim denke ich ... natürlich auf mich und freue mich auf meinen warmen Sitzplatz!

Manch mal öffnet er den Bauch und schwupp, kann ich schon hinein
huschen, ins Warme und mich meinem Handy oder meinen Lesestoff
widmen.

Doch heute .... 30 Sekunden. Es waren genau 30 Sekunden, ich habe es
ausgezählt. Der Wurm fährt von der Endstelle, ob wohl er uns doch sehen
muss. Der Damen waren wir Drei, wir wollten doch hinein ins Warme.
Mit strammen Schritt und der HOFFNUNG, er wartet auf uns.
Fast hätten wir den Bauch erreicht ...
FAST!
Aber der Wurm hatte es eilig, vor einer roten Ampel, zu warten.

ICH HABE ES GEZÄHLT, ES WAREN GENAU 30 SEKUNDEN
ER STAND 30 SEKUNDEN AN DER ROTEN AMPEL...

Genau einen Meter, mit seinem Ende, von uns entfernt.

Eigentlich bin isch gelassen und
denke mir, nun es war nicht mein Wurm,
meiner ist freundlicher und
lässt mich einsteigen.
Meiner kommt sicher gleich und ....
Aber nichts kommt... KEINER ... EINER...

So habe ich am frühen Morgen...
und er war bitter kalt,
18 Minuten auf meinen Wurm warten müssen,
statt der vorgeschriebenen 10.

Bitte, bitte, wenn es irgend jemand steuern kann, dann
möchte ich doch bitte, bitte den Wurm, der immer so
nett ist. Der mich mit nimmt und ab und zu auch schon
mal wartet, wenn ICH 30 Sekunden Verspätung habe.

Und, und, und schnapp Atmung... dann kamen doch
wirklich zwei Würmer an gekrochen. Junge, Junge...

Einen wunderschönen
wünsche ich Euch.
Mit vielen netten Begegnungen ;D


Ich habe eine Tasche genäht. Sie hat bereits Ihren Besitzer gewechselt.

Und mein Sohn hat einen Vogel aus Holz hergestellt. Eine wunderbare
Arbeit. Fritz, sein Urgroßvater konnte es auch. Diese Holzarbeiten...
Ich habe ihn bekommen, ein wunderschönes Vor-Weihnacht-Geschenk.

:D









Baustellen überall... huuuu

Dieser Schal sollte schon letztes Jahr... hmmmm...Nur keine EILE... haha!

Also mit Bildern funzt es besser... :)

Es wird eine Tasche... der nächste Sommer kommt... darauf ist verlass. Ich weiß nicht wie heiß er wird ... aber er kommt!

Tschüßiiii
eure
Oppi

Heute einmal Linie 103 ein anderer gelber Wurm

Also ich sage euch... nein, ich schreibe euch, ich liefere euch eine Geschichte.
Diesmal der Wurm selbst. Da komme ich aus der Schule. Die Kinder waren
toll und ich habe wirklich gute Laune. Stehe mit meinem Handy an der Haltestelle.
Diese Liebe ist wirklich unglaublich. Das Handy mag mich und ich kann nun mal
nicht anderes, wenn mich jemand mag, dann verliebe ich mich... zack, einfach so.
Wie gesagt, ich stehe an der Haltestelle voller Freude, mit meiner Liebe in den Händen
und warte auf meine 103, die mich bis zur Bushaltestelle bring, wo mich der Mercedes
Fahrer immer abholt. Er fährt einen 185er. Nun, es kommt die 101 auch ein schöner Wurm,
aber halt nicht meiner. Aus der Ferne sehe ich einen Wurm an kriechen... ha, denke ich..meiner.
Gehe schon einen Schritt in Richtung... da sehe ich 101. Nun. Merkwürdig ...egal ... ich bin
verliebt, da nehme ich mir die Zeit und wende mich meinen Nachrichten auf dem Handy zu.
Dann höre ich dieses ruasseln... ahhhh... jetzt aber... nein, es ist wieder eine 101. Soviel gleichgeschlechtliche Würmer denke ich noch und muss über mich Lachen.
Es werden auch immer mehr Menschen um mich herum und das Geschnatter ist kaum auszuhalten. ;) Nun, irgendwann wird Sie ja kommen, denke ich und... ha, daaaa, da ist sie, die 103. Ich laufe schon mal einige Schritte und laufe noch ein paar und, und, und... was macht der Wurm. Der hält nicht. Muss ich etwa aufspringen? Ne,neeeeee....
ich laufe etwas schneller... verdammt, ... verdammmich... der hält nicht. Ich muss so laut Lachen...
"Was hat die jetzt mit uns gemacht?" frage ich in die Menschenmenge und lache. "Das glaube ich nicht."
Ein Herr beginnt mit mir zu überlegen, was wir jetzt tun, wenn wohlmöglich wieder eine 101 kommt.
"Ha, die schuppen wir um!" sage ich und er nickt. Wir haben einen Packt geschlossen. Mit uns nicht mehr. Aber die EVAG hat es anders im Sinn. Es kommt die 101 und wir schuppen nicht sondern ... schauen uns an und haben Riesen AUGEN. Doch dahinter, direkt in dem Augenblick sehen wir erleichtert die 103. "Endlich, die wird uns wohl mitnehmen!" "Endlich ist gut... das muss doch ein Ende haben." Wir stürmen den Eingang. Lachend sagt der Mann noch: "Fehlt nur noch, dass alle Leute aussteigen müssen, weil die Bahn nicht mehr...." Er hat den Satz noch nicht beendet, da hören wir die Stimme des Fahrers:

"BITTE NICHT MEHR EINSTEIGEN, DIE BAHN ENDET HIER!"

An der Haltestelle wimmelt es nur so von Menschen. Und glaubt mir, keiner Lacht mehr.
Außer ich natürlich und dieser Mann... Der mit seinem Schirm über dem Arm, den weißen Mantel,
der witzigen geraden Nase im Gesicht und den Riesen

Augen. Er schaut mich an und ich denke noch... diese Nase könnte einen Wurm aufspießen... ich lache... über die Nase natürlich und über meinen Gedanken. Da kommt die 103 und wir dürfen alle einsteigen.
Auf dem Fenster der Bahn klebt ein weißes Schild mit dem Wort Zuhause... nun ich freue mich auf meines und hoffe mein Mercedes wartet auf mich. ;D


Alles Liebe eure Oppi


Jetzt wo ich sehe,
der Wind,
er hat die Zeichen für immer
weg gefegt.
Das Blatt,
welches neben meinen Füßen lag,
ist für immer in unerreichbarer Ferne.
Wie soll ich es finden, zwischen all den Haufen von.
Ich laufe, ich renne... ich bleibe stehen -
verweile auf der Stelle.
Dann sieht so aus,
als wäre da meines
und es zerreißt mir wieder das Herz,

jetzt wo ich sehe,
jetzt wo ich es nicht mehr sehe.
Jetzt wo der Wind so gewütet hat.
Und leise, still und fast unbemerkt,
sich langsam auflöst.

Alles Liebe eure Oppi

Wenn der Herbst geht, kommt der Winter...

Was will man machen...

Lachen!

Übertreiben

Wenn wir Vorbilder haben oder Menschen, die etwas anders gemacht haben als wir, fangen wir an zu übertreiben. Ja, so wie dieser Mensch es ...