Und du denkst, heute geht die Welt unter....

Es ist nicht immer leicht als allein erziehende Mutter.
Vor und alle dem weil:
Die "Kinder" 18 und 15 Jahre, sich nicht mehr erziehen lassen.
So entstehen Konflikte die frau glaubt lösen zu müssen und
die nicht zu lösen sind. Da fließen Tränen und es staubt die
Wut.

Doch immer wieder folgt ein neuer Morgen und seht selbst. :D




Meine kleinen, großen Strolche.

Einen wunderschönen guten Morgen. Oppi

Achaius



Und hier meine Geschichte zu den Bildern. Viel Spaß beim Lesen.

„Achaius“
Jetzt ausgerechnet Heute
Vater hatte dieses wunderbare russische Pferd bekommen und ausgerechnet heute musste er zur Akademie.
Es war Liebe auf den ersten Blick.
Gehört hatte Achaius von diesem Phänomen, doch hatte er insgeheim immer darüber Lächeln müssen. Seine Tante hatte davon erzählt. Sie, die Dichterin, die solche Worte wie :

Du Vaterhaus mit den Thürmen,
Vom stillen Wasser eingewiegt,
Wo ich in meines Lebens Stürmen
So oft erlegen und besiegt

Und die Ihn nie bei seinem richtigen Namen rief, sondern nur mein
Achi sagte. Er fand es übertrieben, den Achaius bedurfte keiner Abkürzung, er fand ihn kurz genug.
 Oft begleitete er Tante Nette auf ihren Reisen, da Sie  kränkelte und etwas kurzsichtig war. Alle in der Familie meinten, ihr Leiden sei
auf ihrer zu frühen Geburt zurückzuführen. Zugegeben, wenn Sie Ihre  Geschichten erzählte, die meistens von der Heimat oder von der Liebe handelten, war er gefangen von Ihren Worten.
Doch es waren halt nur immer Ihre wunderbaren Geschichten, mehr nicht.
Sein Koffer war bereits von Hermann, die gute Seele des Hauses, gepackt worden und stand in der großen Halle, seine Bücher lagen mit einer dicken Kordel verschnürt daneben. Er durfte die Uniform anlegen und war mächtig stolz. Eine Uniform hatte so etwas Erhabenes.  Alles in Ihm war bereit, wenn nicht dieses wunderbare Pferd gekommen wäre. Er schloss die Augen und spürte diese einzigartige Nähe. Jetzt öffnete er die gewaltige Türe, um den Herrensitz der Familie zu verlassen. Er liebte diese wundervolle Burg, sein zu hause. Die großen Fenster, die den Blick in den Wald und auf das weite Feld freigaben. Sein Zimmer lag in einem der kleinen Türme, hier schien den ganzen Tag die Sonne und auch keiner seiner zwölf jüngeren Brüder, war in der Nähe untergebracht. So war es ein warmes, ruhiges Zimmer und nur zu gerne lag er auf seinem Bett und war mit den Gedanken in der Schule. Er wollte Offizier werden, „Ein Husar“ Sein liebster Satz war: „Erst kommt der Herrgott, dann der König, dann der Husar und dann sein Pferd.“ Er war für Ordnung und als Husar, war das die größte Tugend.
Sein Herz tat weh, als er wieder mit allen Sinnen die Stufen in den Hof hinunterging. Jetzt wollte er noch einmal in den Stall, um Lebewohl zu sagen. Er schritt durch den Hof und vor dem Stall stand seine Liebe. Solche Pracht hatte er noch nie gesehen. Dieses Pferd wollte er reiten. Der Abschied war schwer und auf keinen Fall war es ihm Recht, dass sich jetzt seine Augen mit Wasser füllten. Doch er musste es seinen Brüdern überlassen und hoffte nur zu sehr, dass sie es nicht zu stürmisch mit dieser wunderschönen Stute trieben. Es waren zwei Jahre die er an der Akademie studieren wollte, zwei Jahre.
Das Abitur war sein Ziel. Zwei Jahre waren nicht so viel, doch heute kam ihm die Zeit unendlich vor.


Ich bin nicht irgendeine Stute mein Name ist Rodina, was in Russland Heimat heißt.
Eigentlich sollte ich ein verlässliches Zugpferd für den Schlitten oder die Kutsche werden, als Russische Stute war ich harte Verhältnisse gewohnt. Ich war schnell und konnte lange Distanzen hinter mir lassen. Alle sagten ich sei etwas Besonderes, das wusste ich und genauso trug ich den Kopf auf meinem Hals.

Mich zu beschreiben brauchte nicht vieler Worte. Ich bin ein ORLOF, meine Größe misst 167 cm.  Jeder der mich sieht sagt, ich bin elegant und kräftig. Meinen Hals bezeichnet man als Schwanenhals, meine Beine sind lang und kräftig. Ich könnte ein ausgezeichneter Traber werden. Doch habe ich eine Schwäche: Ich lasse mich nicht gerne überholen.
Mein neues Zu hause gefällt mir gut, hier ist es nicht so kalt und dann habe ich einen wunderbaren neuen Herrn. Ihn wollte ich tragen wie den Wind. 
Heute lag eine Traurigkeit in seinem Blick. Erst habe ich angenommen, er würde mir diese wunderbaren Felder zeigen die ich bei meiner Ankunft gesehen habe doch hat er mich nur begrüßt, mir eine Möhre gegeben und meinen langen Hals mit einer Bürste gestriegelt. Dann hat er mich lange angesehen, etwas gesagt, was sehr wichtig gewesen sein muss, denn er hatte einen ernsten Gesichtsausdruck und ist wieder gegangen.
Ich habe mit allen im Stall Freundschaft geschlossen und auch mein Ausbilder im Trab war ein netter Mensch. So vergingen die Tage mit dem Ausreiten auf der Weide, der ordentlichen Körperpflege und dem Lernen im Trab zu laufen. Sie sah prächtig aus, das Fell glänzte und meine Mähne hing glatt und seidig an meinem langen Hals. Und wenn man neben mir stand, dann konnte man sich in meinen glänzenden schwarzen Augen spiegeln. Lange, gerade, schwarze Wimpern schützten meine Augen vor den lästigen Fliegen. Vorne waren meine Hufe vom Schmied in die richtige Form gebracht worden. Das Training war hart aber ich war stark und gelehrig.
Schneller als alle anderen Traber schaffte ich es nicht in den Galopp zu kommen. Meine Schritte waren sehr lang und gleichmäßig und ich erreichte eine wahnsinnige Geschwindigkeit.

Lästig war es in dem Gurt zu stecken und den Hals so weit nach hinten zu strecken. Aber das waren die Trainingsmethoden und darum kam ich wohl nicht. Es war schmerzhaft und ich mochte es überhaupt nicht. 


Das Abitur war zum Greifen nah,  die Schule eine Herausforderung. Die Lehrer sehr streng, was für Achaius nicht weiter schlimm war. Im Gegenteil, unter einem harten Regiment lernte es sich  besser.  Seine Unterbringung war genügend, nur dass er sein Zimmer mit diesem Russischen-Halbstarken teilen musste, er konnte ja nicht ahnen, welch unwahrscheinliche  Idee  eines Tages in mir wachsen würde. Alles zu seiner Zeit, obwohl
Zeit und Ort was bedeutet das schon, er war kein Physiker und kein Philosoph eher der Mathematiker und über solche Sachen wie Raum und Zeit, hatte er sich noch nie größere
Gedanken gemacht. Er konnte sich diese Verbundenheit nicht erklären. Noch nie waren seine Gedanken so in die Ferne gegangen. Es war ungewöhnlich jeden Tag an dieses Pferd denken zu müssen und manchmal spürte er es fast Körperlich.  Dann hatte er, obwohl er den Sattel dieses Pferdes noch nie bestiegen hatte, das Gefühl, mit einem schnellen Trab durch die Felder zu reiten. Dieses
Gefühl war so mächtig, dass er den Wind spürte, der ihm den Atem nahm und seine Augen in schmale Schlitze verwandelte. So sah´s er  vor seiner Arbeit und träumte diesen wunderbaren Traum im hellen Schein der Sonne. Doch dann holte ihn dieser Vogel wieder aus seinen Traum und irgendwie war er dankbar, denn seine Arbeiten waren ihm wichtig.
Recht und Ordnung verlangten einen klaren Verstand und eine saubere mathematische
Lösung. Solche Luftschlösser konnte und wollte er sich nicht erlauben. Dass er irgendwann einmal anders dachte….
Es erreicht ihn ein Brief von seinem Bruder, vieles über Rodina stand in dem Brief von seinem Bruder, die Zeilen lagen ausgebreite vor ihm. Beim Lesen war es, als würde er Rodina reiten weit über sein geliebtes Land, in seiner Heimat. Seinem Vater ging es nicht gut, stand auch in dem Brief und der Bruder bat ihn inständig zur Familie zu kommen und sein Studium zu unterbrechen. Der Krieg hatte gewütet, er wurde gebraucht. Es musst so einiges erledigt werden, wozu sein Vater  nicht in der Lage war. Er würde ihm in den nächsten sieben Tagen eine Kutsche schicken. Diese Worte waren keine Bitte und duldeten keinen Wiederspruch.  Dann waren seine Gedanken wieder bei dem Pferd und er freute sich auf das Wiedersehen. Das Leben wollte es so, es gab keinen anderen Weg er musste in die Heimat.
Seine Professoren waren von seinem Entschluss nicht begeistert und hielten es für die beste Lösung Ihn seine Abschlussprüfung sofort schreiben zu lassen. Seine schulischen Leistungen übertrafen sowieso dem Ihn gestellten  Erwartungen und so handelte man schnell. Also verließ er die Schule mit seinem Abschluss in der Tasche als er einige Tage später in der Kutsche auf den Weg, nach Hause war. Nie hätte er damit gerechnet was ihn zu hause erwartete.
Dem Vater ging es schlecht nicht nur weil  in seinem Haus Besatzungstruppen untergebracht waren. Sein Herz machte Schwierigkeiten, er konnte das alles kaum noch ertragen. Es war nur noch eine Frage der Zeit, dass es nicht mehr den gewohnten Rhythmus schlug.
Viele Soldaten wurden auf dem Hof verpflegt und es führte dazu, dass es seinem Gutshof wirtschaftlich sehr schlecht ging.  So hatte sich Achaius sein weiteres Leben nicht vorgestellt. Er wollte Husar werden, darauf hatte er sich konzentriert. Dieses Bild seiner Heimat war ihm fremd. Armut kannte er nicht und wollte er auch nicht kennen lernen.
Nur die Pferde oder das Pferd, waren noch ein möglicher Ausweg..

Einmal ein Rennen gewinnen mit diesem wunderschönen Pferd. Da waren Sie wieder, seine Luftschlösser, viel Geld gewinnen und diesen Hof wieder an den Ursprung zurück bringen.
Nicht nur für sich, auch für seine Familie und besonders für seinen kranken Vater.


Rodina war bereits das schnellste Pferd des Gestüts.  Außerdem war sie die einzige, die ihr Feuer unter Kontrolle hatte. Auf ihr zu reiten, hieß eintauchen in ihren Rücken und abheben in den Wolken.
Ein unbeschreibliches Gefühl des Reitens und wenn man es wagte die Augen zu schließen, und sich ihrem Trab hingab, dann war es, als wären ihr Flügel gewachsen. Das Eintauchen in die Erde und aufsteigen in die Wolken hinterließ im Körper eine Schwarzpulverexplosion.


Wie man etwas erreichen will, ist nicht wichtig. Das Wichtige ist, dass man es will und ich wollte diesen Hof wieder zu neuem Leben erwecken und die Liebe zu diesem Pferd würde mir dabei helfen, egal wie. So erstaunte es mich nicht wirklich, als sich der Studienkollege bei mir meldete. In seinem Brief stand,  dass er für seine Zucht noch eine gute Stute suchte und da er von Rodina wusste, wollte er hören,  ob ich Ihm helfen könne. So war es das wir wenige Wochen später, hier in dem kleinen Anbau saßen und über Rodinas Zukunft sprachen. Vielleicht war es die bessere Lösung für mich, Sie als Zuchtstute zu halten. In diesem Moment war mein Herz bereit mir einen Weg zu zeigen, doch habe ich die Stimmen nicht gehört und mein Verstand wollte es nicht. So habe ich uns zu diesem Rennen angemeldet und gehofft, dort ein schnelles Geld zu bekommen.
Heute, wenn ich daran zurück denke, würde ich alles, was mir noch geblieben ist
 dafür geben. Doch ist es zu spät. Nichts  und niemand kann die Zeit zurück drehen. Es ist, wie es ist und nichts auf der Welt kann es verändern.

Es war ein besonderer Tag. Rodina stand neben den anderen Pferden. Ich hatte sie eigenhändig gestriegelt, ihr waren wunderbare Zöpfe geflochten worden und sie fühle sich wunderschön. Es war eine Spannung in der Luft und irgendwie wusste sie, dass alles von ihr abhing. Dass Sie die Kraft haben musste. Es war kein Training, es war ernst. Heute war Ihr Tag, der ganze Rummel galt IHR. So stand sie in Ihrer Box, voller Erwartung auf das Beginnende und in dem Bewusstsein alles dafür zu tun, was in ihrer Macht stand. Heute kam Ihr Herr, er würde Sie Reiten und Rodina würde alles was sie gelernt hatte zeigen. Heute war ihr Tag und Sie würde sich nicht überholen lassen.
Die Gewalt des Sturmes und die Stille des Regenbogens, alles war in Ihr vereint und wollte heute los gelassen werden. Die ganzen Menschen auf dem Hof waren vergessen, vergessen die Aufregung der neuen Heimat. Jetzt waren nur noch ihr geliebter Mensch und sie wichtig. Sie wusste nicht warum, aber sie wusste, es war der wichtigste Tag in ihrem Leben.So stand Sie an der Startlinie auf dem Rücken trug Sie ihren Herrn. Der Kopf war hoch und ihre Beine bereit für den Trab ihres Lebens. Als der Schuss viel, hielt sie nichts mehr.Alles was sie wusste, setzte sie um und es gelang, dann kam das unerwartete. Ein Reiter stürzte und ein Pferd viel vor ihren Läufen. Jetzt merkte Sie nur noch dieses Schweben in die Lüfte. Dann ein dumpfer Ruck in Ihrem Rücken. Sie spürte noch, dass sie leichter wurde, dass der Herr, Ihr Herr nicht mehr auf ihrem Rücken war, alles wurde schwarz. So schnell konnte ein Ende geschrieben werden. Ihr Ende, das Ende einer Liebe und einer neuen Heimat…
                      An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter.

Was soll ich sagen, ich lebe.....
 ENDE

Wurmgeschichte

"Calmund hätte hier keinen Platz gefunden!"

So sitze ich im gelben Wurm auf der Bank und schaue in ein freundliches Gesicht.
Meines ist ein wenig zweifelnd... verstehe ich das richtig, was der Herr mit dem breiten Lächen im Gesicht mir sagen will?!

Ich sage dann mal nichts( Ist so meine Art, wenn ich etwas nicht richtig verstehe) und lächele.

"Montag," sagt sagt der Herr.
"Jupp!" sage ich.

Er holt sein Buch heraus und schaut zu mir ... (sollte in sein Buch sehen. ;)

"Diese Sitze sind gemacht für zwei Hungerhacken!"
"Wie soll ein Calmund da rein passen?!" (Er ist schlank)

Hammmmm.... "Nun, so dick sind wir beide ja auch wieder nicht!" "Ich kann ja noch ein bisschen rutschen." Mit Runzeln auf meiner Stirne und einem Fragezeichen im Gesicht, setze ich mich so
auf den Platz, dass mein Po zu einer Hälfte frei schwebt, außerdem ziehe ich meinen Bauch unter meiner Steppjacke ein und strecke mich etwas in die Höhe. Schließlich möchte ich nicht mit Herrn Calmund verwechselt werden.

Aus der Nummer kommst du nicht mehr raus mein Herr! Auch wenn du noch so freundlich versuchst, das Gespräch auf andere Sachen zu lenken.

Darauf, dass man den U-Bahn Tunnel zuschütten sollte, weil die Bahn immer Verspätung hat und dass die Ausstattung der Bahn nie erneuert wird, weil die Stadt ja kein Geld hat und, und, und....

Nein! Aus der Nummer kommst du bei mir nicht mehr raus. Du hast vergeigt, auch wenn ich dir beim Ausstieg noch ein Lächeln hinterher sende. OHHHH, aus der Nummer..(schüttel mit dem Kopf).. nein, und schon gar nicht an einem Montag Morgen.... Auch, wenn du es bestimmt nicht so gemeint hast....

Bis denn
eure Oppi

Montag ist schon wieder .... in ein paar Stunden....

Aber es war ein wunderschöner Sonntag....

LG Oppi


Frühling






EIN BISSCHEN TÜTÜ!!!

Ich bin ja wirklich manchmal.... ohhhh man!

Da sitze ich an meinem Lepi und möchte gerne ein paar Zeilen über meinen alten Drucker laufen lassen. Schon wieder tut dieser Kasten es nicht aber alles scheint in bester Ordnung.

Papier - gescheckt
Farbe - gescheckt
sämtliche Knöpfe gedrückt - gescheckt
Stecker - gescheckt

Noch einmal

sämtliche Knöpfe gedrückt - gescheckt

hmmmmmm!!!!!!!!!

Druckerwarteschlange gestartet - gescheckt
Druckerzuordnung - gescheckt

hmmmmmmmmmmm!!!!!!!!!!!!!!1

Haare gerupft!!!!!!!!!!!!!
Brille aufgesetzt!!!!!!!!!!!!!!


Papier - gescheckt
Farbe - gescheckt
sämtliche Knöpfe gedrückt - gescheckt
Stecker - gescheckt



Hmmmmmmmmm

Nichts - gar nichts - ab und zu ein Testlauf vom Drucker

Aber sonst NICHTS

Dann:

Tust du die Zunge wieder rein! ;)

Hmmmmm!

Einen wunderschönen guten Morgen
Eure Oppi :)



Danke Chrisi!

Wir haben eine Runde erledigt.
Der Anbau ist mit Untergrund gestrichen.
Da schaust du aber Tessy :)

"Mutti du bist soooooooooooo langsam!" sagt mein Sohn
Ich habe mit dem kleinen Pinsel die Ecken und Kanten gestrichen
und er hatte für die großen Flächen den Quast.
"Ja, mein Sohn, du hast einen längeren Arm!" ;)


So gleich geht es zum Raum für Kunst.

:)

Urlaub

Wo bleiben nur die Tage, wenn man zuhause ist.
Das wird erledigt und hier wird ein bisschen gebummelt und zack....


Nach meinem ausgedehnten Frühstück, werde ich jetzt mit meiner
Tessy eine Runde gassi gehen und dann das Haus von außen vorstreichen.

Ich freue mich auf diese Arbeit.
Später werde ich an meiner neuen Skulptur arbeiten.

Ihr werdet schon sehen! (Das ist keine Drohung! ;) )
Am Freitag sehe ich dieses kleine Wollknäul wieder...freu!

Einen wunderschönen Tag eure Oppi

Freundin

Uli, du hast alles so wunderschön!

Danke Uli, für diesen wunderschönen Tag

Die Baby`s :****


Es war ein wunderschöner Ostersonntag. DANKE



Diesen Spruch habe ich heute gelesen und für uns alle mitgenommen.

Jetzt, wo Sie Ihrer Umgebung mit der nötigen Akzeptanz entgegenkommen, ist es an der Zeit, dass man auch Sie in allen Belangen respektiert. Sie kennen einen Menschen, der überhaupt nie Ihre Meinung teilt. Versuchen Sie ihm klar zu machen, dass es nicht darauf ankommt, die Ansichten des anderen zu teilen, sondern es nur nötig ist, sie zu respektieren.


Frohe Ostern
Eure Oppi




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