Krümel







Immer wieder, wenn ich in unsere Besteckschublade schaue, finde ich es irre, wie schnell hier eine Krümelvermehrung stattfindet. Hallo meine lieben Männer, schneidet ihr eure Brote über diese Schublade?! Ein klares „Nein“ sage ich mir. Ordentlich wie sie erzogen sind, werden die Brote auf der Brotmaschine geschnitten und die Brötchen sogar, man glaube es kaum, über dem Spülbecken. Also bitte schön, wo kommen all´ die vielen Krümel her? Werden sie nach dem zubereiten der Brote, mit der Handkante, flugs in die Schublade verstaut? Wie etwa all´ die Briefe und sonstigen Unterlagen, die ich gerne in solch einer verschwinden lasse. Auch das kann ich mir nicht vorstellen. Wenn ich auf meinem Beobachtungsposten hinter der Tür stehe.   (Das ist nicht schwer, denn von der Küche kommt man in die Diele und von hier, wie in fast jedem zweitem Reihenhaus, in die Gästetoilette. Hier schaue ich, beim auflegen meiner Kriegsbemalung, in den Spiegel und kann bequem in die Küche sehen. Manchmal auch mit einem schnellen Blick über die Schulter. Dann stelle ich auch schon mal meine Rabarberblätter auf Empfang und höre heimlich Gespräche mit. Bitte nicht verraten, meine Männer haben es komischer Weise noch nicht herausbekommen. *GG*) .... Habe ich solche Machenschaften noch nicht gesehen.

Also bitteschön, ich frage euch noch einmal, hier und jetzt, wo kommen die Brotkrümel in der Besteckschublade her?


Gut und gerne könnte ich manchmal ein Schnitzel damit
panieren. Sollten sie sich deswegen sammeln, um mir in einem Notfall mangelnden Paniermehls, behilflich zu sein!

Ein schönes Wochenende.
Eure Oppi



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