Mitbringsel


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Jeder hat ein bisschen dazu beigetragen, dass dieser Kuchen entstehen konnte.
Meine Liebe Arbeitskollegin die Pfläumsches, eine Bekannte die Beersches und
unser Garten die Äpfel.

Hier für euch das Rezept.

Hefeteig:

500 g Mehl
30 g Hefe (am besten Trockenhefe)
100 g Zucker
100 g Butter
etwas Salz
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
1/8 L Milch
Wer mag kann die abgeriebene Schale einer Zitrone dazugeben.

Die Milch muss warm sein, alles andere auf gleicher Temperatur.
Alles verrühren und ab in den Backofen bei 50 Grad eine halbe Stunde (unbedingt nach 5 Min. den Backofen ausschalten!)
oder zugedeckt in dein Bettchen. (den Teig immer gut schlagen,verkloppen,auf den
Tisch damit, aber so richtig!)
Pflaumen und was so noch zusammengekommen ist darauf verteilen.
Bei 140 Grad Heißluft oder 170 Grad Ober-und Unterhitze 25-35 Minuten backen.


Und nur mal so:

Pflaume,
Prunus domestica

Hilft bei der Verdauung und soll sogar gegen Stress helfen.



60 Jahre / Peter Maffay Tabaluga und Lilli


Das war doch schön. - Peter Maffay -

Heute das Metronom Theater
in Oberhausen.
Hier der Link für euch.
http://oberhausen.besserplanen.de/locations/metronom_theater_theatro_centro_oberhausen.html

Und da ich mich nicht entscheiden wollte, für mich fürs Wochenende

U
N
T
E
N

Tiger?



Aufschreiben, aufschreiben, aufschreiben….könnt ihr mal B I T T E in meine
Pupillen schauen… nah - sind sie ganz groß und schwarz?
Nein. Gut.
Ich schreibe dann mal so zwischen saugen und putzen!
Aber nur, weil ich diese süßen Kleinen wirklich .. mal so richtig könnte!
Und wenn ich dann daran denke, wie er gestern erst so schön in meiner
Hand, so lieb und kuschelig…erzähle ich gleich weiter…
Ward ihr schon mal bei den Tigern im Zoo… sischer….
sischer….! Also, da musse ja schön aufpasse, dasse ein nicht
bespritzen tun.. ne´
Jetzt stehe ich hier mit dem Sauger in der Hand und bin dabei die Wände ab zu saugen,
weil überall, und wenn ich sage überall, dann meine ich überall,
diese kleinen Häufchen an der Wand kleben, wie kleine Popel. I gitigit.
Und ich habe erst neulich, wirklich erst neulich die Wände mit diesem
schönem Terrakotta gestrichen.
Warum nur nehme ich die abgelegten Tiere meiner Söhne auf.
Weil….. Sie so schön sind, so unterhaltsam, so einmalig.
„Coco lieb“ und Fine langsam, Rocky so kuschelig. Ja, (jetzt nehme ich den
Text wieder auf. - siehe oben-) Rocky landete auf meiner Hand und hat sich
so richtig hineingebettet. Dieser Vogel schläft ja auch im liegen in seinem Haus!
Er hat richtig mit mir geschmust! So was erstaunliches, ich konnte mich nicht von
Ihm trennen, bin mit der Wange über seine Federn gestrichen und habe die Nase
in Ihn eingetaucht. UNGLAUBLICH SCHÖN
Gut, jetzt kann wieder geputzt werden.

Super Läufer


Ich wollte euch eigentlich nicht schon wieder meine Füße zeigen, aber watt mut dat mut,
würden wir Ruhrpottler sagen. Sie stecken in wunderbaren Laufschuhen. Mit Ihnen kannst du normal deiner Wege gehen und dein Körper wird trainiert als würdest du walken. Besonders
gesund soll es für die Rückenpartie sein. Da fühlst dich wie auf Wolken und du kannst
schaukeln wie bei einem Kirmesbesuch auf der Schiffschaukel. Zugegeben, du musst ein bisschen trainieren, solltest mit 10 Minuten anfangen zu laufen und dich dann steigern.
Da ich sie aber lange nicht mehr angehabt habe, gerät so etwas nebensächliches gerne in Vergessenheit. Jetzt sitze ich im Zug und schreibe für euch schon mal ein paar Stichworte,
damit ich das bloß nicht vergesse. (Ist das bereits Sucht?) Meine Waden schmerzen und
der Po, oh. Ich möchte sofort meine Schuhe ausziehen. Gut, dass ich mit dem Auto vom Bahnhof abgeholt werde,
und diese fantastischen Läufer mich nicht noch nach hause tragen müssen. Da summt was „Feel the Rush… oh…“ ich gehe ans Handy. „Mutti gehe bitte vor bis zum Tunnel, wir kommen dir mit dem Auto entgegen.“
Jupp, toll, bin begeistert. Jetzt wünschte ich, es würde eine Riesenhand kommen, mich an meiner Kugel, die ich auf meinem Hals trage, packen und mich 6 Felder weiterstellen.
Von mir aus könnte sie mich auch noch mal auf Start setzen,(Dann würde ich allerdings andere Schuhe mitnehmen!) denn der Tag war sonst in Ordnung.

U
N
T
E
N

Vergesslichkeit oder geheime Magnetstreifen im Boden



Da wandele ich immer auf den gleichen Wegen durch unsere 4 Wände,
gerade so, als wären Magnetstreifen auf dem Boden für mich ausgelegt.
Gehe ich in den Keller, ist mein erster Gang in die Waschküche, auch
wenn ich die Milch für den Vorratsraum in der Hand trage. Gehe ich in die Küche, zupp, finde ich mich vor dem Kühlschrank wieder. "Grins"
Die Spülmaschinen-Taps sollten allerdings in den Waschtischunterschrank. Das Ganze geht auch umgekehrt. Ich stehe vor meinem Kleiderschrank und denke „Bist doch angezogen, meine Liebe, was willst du bloß hier!
Unverständlich ist mir dann, dass meine Männer mich immer noch fragen, wo sich verschwundene Dinge aufhalten könnten.- "Wo ist mein Schlüssel, Schatz?" - "Mutti wo ist mein Füller?" oder "Mutti hast du mein Portemonnaie gesehen?"
Also, manchmal finde ich Dinge an Stellen...
Da lag doch das Telefon im Kleiderschrank bei meinen Pullovern. Sind da kleine Kobolde unterwegs mit langen heimlichen Telefongesprächen?

Eigentlich möchte ich an Vergesslichkeit nicht glauben. Der Gedanke gefällt mir, dass ich durch eine magnetische Kraft durch meine Wohnung geleitet werde und auf diesem Wege, die eine oder andere Sache auf einfache Weise dann auch wiederfinde.

Kaffee soll bei Vergesslichkeit helfen. (Moment...Schatzi ist noch ein Kaffee in der Kanne?)

Hier habe ich ein tolles Rezept.

132 Arabica Bohnen (jaaaa)
32 % Korn
8-10 cm Kandis (braun)
1 Vanillestange

In einer Sprudelflasche 8-10 Tage stehen lassen dann durchsieben.

Mmmmm

Liebe mo, ich sollte beim Kommentare schreiben einmal ein Tässchen Kaffee trinken.
;-)

Maria



Meine Omi die kennt Ihr. Welch ein Geschenk.
Wir wohnten in der gleichen Straße. Ihr Haus hatte ein riesiges Grundstück. Hühner gab es, Häschen, Tauben und vor meiner Zeit sogar ein Schwein.
Jede Menge Feld zum Anbau von Obst, Gemüse,
Kartoffeln, ein großer Kirschbaum und Rosen, ganz viele Rosen.
Grenzland zu Ihrem Grundstück war der Pollerberg und da habe ich auch noch ein paar Geschichten zu schreiben. (ein anderes Mal)
Also gegenüber von Omas Haus hatte ich als Kind mein Matsch-Erlebnis. Ihr erinnert euch?
Meine Großtante (Kräutertante) wohnte im Haus meiner Oma. Omi, meine Maria,
(hätte ich ein kleines Mädchen, wäre ihr Name Maria.
Mein Musical ist West Site Story, ratet mal wieso? Genau! Oma! Sie war sehr schmal und von hinten
hätte man sie als schlank bezeichnet, doch auf Ihrem Schoß zu sitzen
war eine Kunst. Du musstest dich gut fest halten und die Arme ziemlich fest
um Ihren gewaltigen Bauch schlingen, sonst machtest du eine Rutschpartie.
Was nicht weniger Spaß machte, als sich auf ihr zu halten. ;-)
Wie ihr euch denken könnt, war ihr Hobby das Kochen. Ihre Pfannkuchen,
ihr Käsekuchen, ich rieche jetzt noch den Duft. (Schwesterherz riechst du den
Duft?) Was sie noch mit Leidenschaft machte, war in Ihrem eigenen Haus umziehen.
Ständig mussten Leitungen verlegt werden, weil Oma auf die Idee kam, das Schlafzimmer
sollte dort sein, wo sich die Küche befand und umgekehrt.
Jetzt wo ich das so schreibe, frage ich mich ernstlich, gibt es ein Umstell-Gen?
Die Krampfadern habe ich von Ihr, die Liebe zum Nähen, man sagt auch mein Käsekuchen
schmeckt wie Ihrer. Das Umstellen meiner Möbel... ?!  Bussi Oma

Rache ist Blutzwurst



Sonntag ging die ganze Familie und Hund zum Fußballplatz, den Sohn anfeuern.
Da ist der liebe Nachbar wieder, der sich so gerne über mein Gewicht lustig macht.
Ich sehe Ihn und wusste, da kommt gleich wieder ein frecher Spruch.
Lieber F.J. sagt er zu meinem Gatten. Den Ball solltest du deiner Frau zu werfen, nicht dem Hund. Die beiden Lachen! „GRUMMEL“

Hier für dich Nachbar, denn Rache ist Blutwurst ;-)

Nachbar rang und schlank,
bist doch hoffentlich nicht krank.
Rauchen tust du wie ein Schlot
bekommst bestimmt bald Atemnot.
Deine Haut wird langsam grau,
und das Blut hat einen Stau.
Bin ich dick, sagst du mir immer,
doch frag ich dich, was ist jetzt schlimmer?

"GRINS"

Bahnsteig-Gespräche/Schwimmen



"DARF ICH SIE STÖREN?"

Das sagt eine Stimme, die mich aus dem tiefsten Tief meines Buches holt. Ich sitze am Bahnhof und den Lärm um mich herum, habe ich ausgeblendet. Der Bahnhof wird renoviert, was auch wirklich an der Zeit war. Es gibt schönere Bahnhöfe als Essen. Jetzt wird  überall gebohrt und geklopft. Essens Bahnhof ist eine riesige Baustelle. Die Züge fahren wo und wann wie wollen. Überall sind Hinweisschilder. Doch es ist verwirrend, was bei der Bahn ja nicht ungewöhnlich ist. Nach über 30 Jahren Bahn fahren, habe ich schon so manches erlebt. Von den Verspätungen im Herbst und Winter will ich gar nicht sprechen... so gehen meine Gedanken an vergangene Zeiten und ich bemühe mich meine Aufmerksamkeit wieder meinem Buch zu widmen.  Die Bank auf der ich sitze, wurde provisorisch an den Rand der eingezäunten, lärmenden Arbeiter gestellt. Der Hitze wegen, nehme ich an. Manche Menschen können diese Hitze nicht vertragen und müssen sich ausruhen. Die letzten Wochen hatten wir nur Stehplätze. Dann wieder ein: "Hallo!"

Eigentlich nicht ungewöhnlich, dass man mich anspricht. Nein, ich trage kein Schild auf dem steht: "Auskunft der DB AG!" Doch gerade in der Umbauphase passiert es mir  fast täglich.
Etwa so:
"Wissen Sie wo der Zug von da nach dort fährt."
"Hier ist ja nirgends eine Auskunft"
 "Auf welchem Bahnsteig müsste ich wohl, wenn ich diese oder jene S-Bahn erwischen möchte?" "Wissen Sie, welcher Zug nach Düsseldorf fährt und wissen Sie auch, um wie viel Uhr?"
"Wo kann ich meine Fahrkarte abstempeln?"
Die berühmte Frage:
"HABEN SIE MAL ´NEN EURO?"
darf auch nicht fehlen.
Heute wollte ich keine Fragen beantworten, heute wollte ich lesen
und ich versuche die Stimme zu ignorieren.
Doch diese Frau ist hartnäckig. Die Stimme ist angenehm und ich werde meinem Vorsatz
untreu.
Langsam rolle ich beide Augenpaare aus dem Buch und schaue in ein nettes rundes, jugendliches Gesicht.
Die Dame ist so ca. 70 Jahre, trägt lockere, helle Baumwollpluderhosen und ein weites Leinen-Hemd
Sie lächelt mich an und fragt noch einmal.
"Entschuldigung, darf ich sie mal stören, ich sehe sie lesen aber..." "Natürlich", sage ich "was gibt es denn?" und ich lächle.
"Ihre Kette, die ist soo schön, was ist das für ein Stein?"
In meinem Buch bin ich gerade an der Küste von Australien und ich stammle ...
"Wasser... das wächst irgendwo im Wasser...!" Da merke ich, das ich noch nicht wieder in diese Welt zurück gekommen bin. Und sage:
"Moment, ich komm gleich drauf...
KORALLE... !"sprudelt es aus mir heraus als wäre es das Wasser, aus dem Meer, meines Buches.
Wir lachen beide. Ja Koralle, dass hätte sie nicht gedacht, so hübsch, sie hätte auch... dann folgt ein schwall von Worten, Sätzen, nein Sie redet wie ein Buch. In genau solch schillernden Farben.
Wer weiß wo Sie die ganzen Worte gebunkert hat. Auf alle Fälle schafft Sie es, mich genau so zu fesseln, wie es vorher mein Buch getan hat. Nicht nur Ihre Worte haben tiefe und sind so bunt wie mein letztes Bild, nein, auch ihre Augen. Diese Augen eines Engels. Ich sage Ihr: Sie haben eine wunderschöne,
UNGLAUBLICH strahlende Augenfarbe. Darauf Sie, und Sie könnten meine Tochter sein. Wie immer das zusammen passt. Ich freue mich darüber und habe ein Gefühl von Vertrautheit.
Wieder lachen wir. Dann erzählt Sie mir, dass sie zum Schwimmen nach Duisburg fährt,
dort hat sie eine tolle einsame Stelle, an der Sechs-Seen-Platte.(Ich habe ein bisschen Angst um die alte, Jugendliche Dame, sage aber nichts.) Es ist dort so schön, wie im Urlaub und bei dieser Hitze, die beste Abkühlung.

Da kommt ihr Zug und Sie steigt ein.
Wir winken uns zu, wie gute Freundinnen.
Ich habe noch etwas Zeit bis meine Bahn kommt und versinke wieder in meinem Buch.

Bahn fahren ist nicht nur, um von A nach B zu kommen.
Bahnfahren ist geschenkte Zeit für ein Buch und Freundschaften zwischen zwei Zügen.

Choleriker



Ist es die Hitze?
Ich will aber nicht alles entschuldigen und schon gar nicht, wenn man keine Rücksicht nimmt. Jeder hat sein Päckchen, auch die,die nicht den lieben langen Tag über, ihre Klagelieder verbreiten. Die vielleicht noch viel mehr!
Da sitzen sie, die Cholerischen und stöhnen so laut über Ihr Leid und
Ihre viele Arbeit, dass man sich kaum auf seinen eigenen Mist konzentrieren kann.
Sie meckern und stampfen mit den Füßen, werden immer lauter und ich bekomme
Bauchschmerzen. Bekommen Sie dann einen Anruf, wird ganz nett ins Telefon gesäuselt.
Ihr könnt doch so nett sein!
Ich habe auch nicht gerne viel Arbeit. Und Stress finde ich echt große Schei.. ,
also eins nach dem anderen und nicht durchdrehen, besonders unter so erschwerten
Bedingungen. H I T Z E
Ich bin fest entschlossen nichts zu sagen und ihn weiter toben zu lassen,
den Choleriker.
ABER ICH KÖNNTE WENN ICH WOLLTE TOBEN.;-)


Ich habe mal nachgeschlagen:

Als Choleriker (von altgriechisch: χολή, gesprochen: [χolæ], deutsch: Galle) wird in der heutigen Umgangssprache, ausgehend von der Temperamentenlehre der Hippokratiker, ein leicht erregbarer, unausgeglichener und jähzorniger Mensch bezeichnet.

Im positiven Sinn werden die Charaktereigenschaften eines Cholerikers auch als willensstark, furchtlos und entschlossen beschrieben.

Nähen




Alle Produkte meiner Arbeit kann ich leider nicht zeigen.
Hier nur eine Kleinigkeit.
Bin etwas aus der Übung mit so feinen Näharbeiten.
Da näht man schon mal rechts auf links.
-Macht ja nichts, man kann ja
TRENNEN!
Oder die Borten sind an der falschen Stelle.
-Macht ja nichts, man kann ja
TRENNEN!
Das Bügeleisen ist zu heiß.
-Macht ja nichts, ist ja genügend Borte da!
Ich bin schon froh, dass beim Stoff bearbeiten nichts zerbrechen kann.;-)
Jetzt habe ich sogar Stoff für ein Kleid gekauft. (Jawoll)
Bin im Rausch, ganz doll im Rausch (hui ist das schön). Könnte all die super schönen Dinge aus den Zeitschriften in die Tat umsetzen. Blätter in Büchern und stöbere im Internet. Habe schon viele fiktive Bestellungen gemacht und dann doch wieder verworfen. (Die Vernunft)
Bis vielleicht mein Schwesterherz mich retten muss.
Das hatten wir ja schon Mal. Einmal habe ich mir vorgenommen etwas Leichtes für den großen Auftritt im Karneval zu nähen. ( So ganz easy) Nur für mich und meinen Göttergatten ein, zwei Harlekin-Kostüme. Mit Hüte natürlich! Also ohne meine Schwester wäre das nichts geworden. Und dann hatte ich den Anfall und wollte unbedingt diese tolle Plüschjacke nähen, mit versteckten Taschen und dicken, fetten Druckknöpfen.
Zugeschnitten hatte ich alles, die Graden Nähte hatte ich auch noch geschafft
aber dann….- Schwesterlein hat noch heute vom Druckknöpfe eindrücken, Druckstellen
im Daumen. Oh, ja. So ist das schon mal mit meinen Anfällen.
"UNGLAUBLICH" (Passt das jetzt? Egal, ist doch mein Lieblingswort!)

Hoher Besuch

 
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Da ist doch wer am Gartentor,
Tessy bellt, kommt sonst nicht vor.
Sie kommt wie an `nem Band gezogen,
mit der Nase auf dem Boden.
Kein Gast im schlepptau,
kann nichts sehen,
wollte grad schon wieder gehen.
Doch da, mit strammem Schritt,
ein Igel vor uns tritt.
„Hallo“, will ich schon sagen,
da sehe` ich ihn schon weiter traben.


Schö.......

So fing bei mir die Liebe an...


Joa du hast mich gemocht, hast Hubi von meinen wunderschönen Augen erzählt und
mir schöne Briefe geschrieben. Ich war 13 Jahre und fand mich wirklich nicht besonders
schön. Beine zu dick, der Po zu groß, Augen zu schräg und Lippen zu schmal. Mein Gesicht, mein Gott, da hatte der liebe Gott so richtig zugelangt, rund wie eine Bowlingkugel.
Meine Schwester hatte Schulkollegen die am Fenster nur mein liebes Gesicht sahen.
Junge, Junge ist deine Schwester dick, ja dick, nicht schick. Danke liebe Schwester für die Berichterstattung. ;-))(Heute bin ich nicht mehr beleidigt!)
Aber Joachim war wohl sehr verliebt. Jetzt sehe ich das endlich, du warst der erste Junge der mich gefragt hat ob er mich Küssen darf.(Hu, bei den Worten läuft die Ganz) Wau, wenn ich so darüber nachdenke, war das schon eine ganz besondere Verabredung. Nur weil ich mich nicht schön genug für dich fand, habe ich diese tolle Erfahrung abgelehnt. Wie blöd kann man nur sein, liebe Petra?

Ja und wenn man sich dann so richtig verliebt. Mit Schmetterlinge im Bauch und schlaflosen Nächten. Dann ist der Herzallerliebste entweder so alt, dass er Verheiratet ist oder er sieht dich nicht. Wie oft bin ich an deinem Fenster mit meinen Rollschuhen vorbeigesaust, Nachbarsjunge. Hin und her, hin und her mit endloser Ausdauer. Um den Poller herum, kunstvoll im Grätscheschritt, reif für Starlight_Express. Aber du hast noch nicht einmal am Fenster dein Gesicht gezeigt. Du warst wohl was ganz besonderes, so soll es in meiner Erinnerung bleiben.

Geschenke




Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.

Ja, da stimme ich zu.

Was jetzt passiert ist, ist in dieser Zeit so unwirklich, dass es einfach
erwähnt werden muss.
Zwickt mich in den Arm, nein besser nicht, hier sammeln sich so leicht
die blauen Flecken, also rüttelt mich nur.
Da habe ich ganze 3 Wochen die Ablage auf der Arbeit erledigt
und da hatte sich mal was angesammelt, "Junge".
War schon eine "SCHWEIß" Arbeit, wenn ihr versteht was ich meine.
Gut, so leicht kriegt mich keiner unter, und einmal angefangen bin ich kaum zu
stoppen. Lache weiter und mache meine Späße und schwupp die wupp, war alles fein
säuberlich eingeräumt und versiegelt.

Heute kommt die Chefin und überreicht mir ein kleines Päckchen. Hübsch verschnürt
mit bunten Bändern in grün, gelben Farben. "Nein" sage ich, "für mich, das kann ich nicht annehmen!"
Schon greift meine Hand nach dem Päckchen, damit sie mich nicht Wörtlich nimmt.
"Ich habe sie geliebt." ein Roman und ein Lesezeichen kommen zum Vorschein.
Wie lieb, dass es so etwas noch gibt, ich komme aus dem Staunen nicht heraus.

Jetzt wird das Büchlein flux gelesen und dann an die ganze Mannschaft weitergereicht.

Ich freue mich so.

Das ist ja mal eine schöne Woche. So viele Geschenke, so viele Überraschungen,
soviel Lesestoff, an dieser Stelle auch noch ein liebes Dankeschön an Brigitte.
Von Ihr war das Päckchen mit den Büchern von Patricia Shaw.

Was soll man dazu nur sagen?

Projekt


-Zeitung gekauft.
-Stoff gekauft.
-Stoff bügeln.
Jetzt bekomme ich aber ein bisschen Muffe.
-Sticken!
Oh, das ist ja schon Jahre her. Zeitung geschnappt und erst einmal studieren.
Ja, ja, wie... wie.... oh, ja, ja, he...he...he..?
Ob ich das alles verstehe. Nun ja, jetzt muss ich wohl da durch, ich lese
nocheinmal die Anleitung. Dann wird es schon.....

So ein schöner Tag


Heute ist ein schöner Tag.

Wie jeden Morgen ruft die Arbeit.



Der erste Weg führt mich zum Bahnhof. Wo manchmal pünktlich meine treue S-Bahn mich in Richtung Essen fährt. Dort am Bahnsteig, saß eine Frau, mit einem Buch in der Hand, auf einer Bank.
Sie brabbelte so vor sich hin. Dann habe ich Sie noch singen gehört. Sie hatte offensichtlich Spaß. Wie schön, beim zweiten Hingesehen habe ich erkannt, Sie hatte einen Mann im Ohr, der sang Ihr wohl ein Lied. So hat Sie mich unterhalten ohne es zu merken.

Dann habe ich ein Buch von Bill Bryson, Frühstück.....

Hier ein Auszug:

Seite 99

Einleitung: Aussichtspunkt, am Echo Point in Australien. Er steht im Nebel.
da taucht ein älteres Ehepaar auf...

"Heute sehen Sie nichts!", blaffte der Mann los, als vergeudete ich nicht nur meine, sondern auch seine Zeit. Seinem Brüllen nach zu urteilen war er ein wenig taub. "Vor sechsunddreißig Stunden klart das nicht mehr auf. "Versöhnlicher fügte er hinzu:"Tiefdruckgebiet über dem Pazifik. Passiert oft." Nachdrücklich nickend gesellte er sich zu mir, um das Nichts zu kontemplieren. Seine Frau schenkte mir ein winziges lächeln, das entschuldigend, leidgeprüft und ein wenig bekümmert zugleich war. "Vielleicht klart es doch bald auf", meinte sie hoffnungsfroh. Er schaute sie an, ALS HABE SIE SOEBEN IHRE ABSICHT KUNDGETAN, AUF DEN BÜRGERSTEIG ZU KACKEN."

---(hihi)---

Also wirklich.... ich finds lustig...

Der Zug hält im Bahnhof und mein Lachanfall ist jetzt zu einem Lächeln geschrumpft.
Vor mir ein junger Mann, Schritt recht, Schritt links... und jetzt.. WIRKLICH Wechsel-Schritt... Wechsel-Schritt ... und wieder Schritt recht. Schritt links
und WIRKLICH

WECHSEL-SCHRITT .

Dann sehe ich ei weneiße Schnur, die aus seinem Ohr kommt. AHa...

Solch wunderbare Beobachtungen, kann man nur machen, wenn man sich unters
Volk mischt.

Auf der Arbeit war auch alles in Ordnung. Wir haben einen Geburtstag gefeiert,
es gab Brötchen. Lecker!

Dann komme ich nach Hause und habe zwei Päckchen von ganz lieben Menschen erhalten.

Wenn das so weiter geht.... was will Frau mehr.

:-)))))

Horoskop


Eine gute Gelegenheit für so ziemlich alles.
Da wird Ihnen doch wohl etwas einfallen?
Darf gerne auch etwas größer sein.

Habe mir mein Horoskop unter http://www.chinarahn.blogspot.com/ geholt.
Das ist doch toll, also gehe jetzt in meine Bastelbude (Keller) mal sehen
was ich da machen kann.

Jetzt unter: http://www.derwesten.de/blogs/horoskop

Wie wäre es mit Apfelkuchen

 
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Knetteig .... (weil keine Eier mehr im Schrank)

600 g Weizenmehl
1 P. Backpulver
50 g Zucker
1 P. Vanillezucker
2 P. Citro-back
Prise Salz, 200 g Butter
1/4 l Milch

Alles mit einem Knethaken vermischen.
2 Drittel auf Blech ausrollen.
1 Drittel in den Kühlschrank. (Streifen)

Belag

1,25 kg Äpfel
Saft 1 Zitrone

Äpfel schälen mit Zitrone beträufeln.
Äpfel auf den Teig legen.

125 g Zucker
1 Teelöffel Zimt (wer mag)
125g Rum-Rosinen (wer mag)
100 g gehackte Haselnüsse (Mandeln)
300 g Aprikosen-Konfitüre (oder egal, bei mir war es die Kirschmarmelade)

Mischen und auf die Äpfel verteilen.
Restlichen Teig ausrollen Streifen schneiden und diagonal auf den Kuchen legen.

35-40 Minuten auf 2 Schiene backen. (Umluft 160 Grad, E-Herd 190 Grad, Gas Stufe 2-3)

Streifen mit aufgelösten Puderzucker bestreichen.
(3 Eßl. Puderzucker mit ca. 2 Eßl. heißem Wasser glattstreichen.)

Der Duft
Der Geschmack
mmmmmmm lecker... ;-)

Ich bau ne Stadt für dich

Bastler / Mail an meine Mutter



Diese Mail habe ich vor einiger Zeit meiner Mutti geschrieben und sie passt jetzt hier wunderbar.

Meine Feine

Wie du weisst habe ich einen Bastler als
Mann. Da wir beide auch kochen, kann es schon mal passieren, dass das eine
oder andere Teil in der Küche nicht mehr auffindbar ist. ----Manchmal liegt es auch daran, dass ein paar super Mütter meine SpülMaschine ausräumen... GRINS...
(Zu eurer Erklärung, wenn meine Mutti oder Schwiegermutter bei mir sind, können die Damen nicht still sitzen, sie müssen immer helfen. „HELFERSYNDROM“ Regelmäßig
wird dann auch schon mal die Spülmaschine ausgeräumt.)
Was jetzt ja nicht der Fall war. Also ich bin nicht so gut mit dem Piddermesser, schäle meine Kartoffeln lieber mit dem Schälmesser.
Leider ist entweder keins da, weggeschmissen mit dem abgeschnittenen Grünzeugs-Müll oder, mein Bastler hat aus zwei Messer, ein Messer gemacht. Das Messer schält aber nicht! OHHHHHHHH
Dann sind wir Fahrrad gefahren, dieses Fahrrad hat er repariert. Samstag musste ich nämlich schieben, :-(((( weil ich einen Platten hatte. Dazu mein Nachbar freudestrahlend:" Nah, schafft das Fahrrad dich nicht mehr. hihi!" :-((( Und jetzt stell dir vor, wer heute wieder einen Platten hatte, nah nah... richtig.......
Petra durfte wieder schieben. Gott sei dank war kein Nachbar in der Nähe.
;-)))))


Nur mal so:

Inhaltsstoffe von Apfel, Fisch und Vollkornbrot lesen sich wie die Beipackzettel von Medikamenten, nur dass die Spalte Nebenwirkung fehlt.

Apfel (Malus) vitalisiert

Wirkung:
Abgeschlagenheit
Verdauungsfördernd und umgekehrt


Entschlackendes Bad

Wirkung: Pektin spendet Feuchtigkeit. Saure Äpfel enthalten Fruchtsäuren, die die Zellerneuerung anregen und belebend wirken.

1-2 Äpfel (pressen)
6 Tl Honig
6 Tl Olivenöl

Verrühren und ins Badewasser geben. 15 Minuten bei 37 C entspannen.

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Ein Apfel vor dem Schlafengehen verhindert Schlafstörungen, ein Apfel am Morgen hilft beim Wachwerden.

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Wer sich schlapp und fiebrig fühlt, kann sich mit einem selbst gemachten Apfelschalen-Tee schnell wieder auf die Beine helfen. Überbrühe eine Hand voll frische oder getrocknete Apfelschalen mit kochend heißem Wasser. Lasse den Tee 5 Minuten ziehen. Trinke ihn anschließend so heiß wie möglich. Wenn Du täglich zwei bis drei Tassen von dem Tee trinkst, bist du bald wieder fit.

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Durchfall (von Oma)(natürlich das Rezept!)
Geriebener Apfel
Ein bisschen stehen lassen, sodass die Masse eine braune Farbe bekommt. (hi,hi)

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Migräne
Einen Apfel zu essen, wenn man durch Flimmern vor den Augen nahende Migräne spürt, kann diese noch aufhalten.
Eine nahende Migräne-Attacke kann man möglicherweise noch aufhalten.
Kopfschmerzen nach zu viel Alkohol kann man vermeiden, wenn man vor dem zu Bett gehen einen Apfel isst.

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Handwerk

 
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Mein Mann ein Tüftler und Bastler

Und hier die versprochene Geschichte.
Die auf dem Bild gezeigten Gegenstände sind nur ein kleiner Auszug seiner Leistungen.

Ich bin wirklich unsagbar stolz einen Gatten zu haben, der Handwerklich so genial ist.
Mit Holz zu arbeiten ist für Ihn ein Kinderspiel. Fliesen legen, Parkett verlegen, alles kein Problem. Ja, sogar die Elektrizität kann er hier und da beherrschen. So wird die Waschmaschine, der Toaster, der Föhn, der Rasenmäher und, und, und, bevor ausrangiert, erst einmal dem Fachmännischen Auge meines Mannes unterzogen. Unter Umständen werden neue Stecker, irgendwelche Riemen und Schläuche oder sonst was ausgetauscht oder verklebt.
Ein besonderes Vorführung-Stück war unser alter Staubsauber.

Beschreibung:

-Der Stecker war neu (Nicht gerade neu, aber aus seinem Beständen im Keller, so ein großer schwerer, aus dem Jahre 1800 n.Chr. .) -Neuer Schlauch
Jetzt kommt die Anschalt-Automatik.
Kennt Ihr das Lied: “Da musst du erst den Nippel durch die Lasche ziehen und mit der kleinen Kurbel ganz nach oben drehen. Da erscheint dann dort ein Pfeil……
Hier wo der Schalter früher war, befand sich ein kleines Loch. Da musste man den Finger durchstecken und hin und her bewegen. Irgendwo war ein kleines wackliges Stäbchen, das musste gerade geschoben und gleichzeitig gedrückt werden.
Da hätte er ein Patent für anmelden können. ;-)

Von Hölzchen auf Stöckchen


Es ist heiß und meine Jungs sind schwimmen. Wir haben nur ein paar Schritte bis
zum nächsten Freibad. Ganz in der Nähe ist mein Vater groß geworden.
Das Bad ist am Kanal, es ist schon ewig dort.
Zu meiner Jugend hatte es noch einen 10m Sprungturm.
Da war ich natürlich auch schon drauf und bin auch von oben ins Wasser gesprungen. Ja, ja…
Meine Kinder lachen, wenn ich diese Geschichte erzähle aber bestimmt
so war es. Ja,ja….(Mutti ist heute doch so ein Angsthase.)
Vom Turm kann man heute nicht mehr springen.
Wo man früher ins Wasser sprang, ist heute nur noch Liegewiese.
Nur der Turm steht noch, sozusagen als Wahrzeichen.

Erinnerung.
Wie ich euch bereits erzählt habe lag
Omas Haus auf Weg von unserer Wohnung zum Strandbad. Hier konnte ich immer eine Pause machen, wenn ich vom Schwimmen kam.
Ein wunderschönes kleines Haus, Grenzland zu unserem Dorfbauern. Oma hat mich natürlich wieder verwöhnt, brachte mir aus der Küche ein Glas Milch oder selbst gebackene Kekse.
Gerne aß ich ihr auch die Nudeln weg, die über der Stuhllehne für die Suppe trockneten.
Dann habe ich mich vor dem Haus auf die Bank gesetzt und Opa beim malen zugesehen.
Im Stall waren Kaninchen und in der Vogelvollere rief Rudi, „Rudi lieb.“ Dann und wann, hat Oma mir Geschichten von meinem Vater erzählt.
Er hat im Krieg eine blinde alte Dame in die Irre geführt. (ich nenne Sie jetzt mal einfach Lilli) Ja, mein Vater war in seiner Jugend ein kleiner Schlawiner. Also es war Krieg und Werner, mein Vater hatte einen Fan, die kleine, alte, blinde Lilli in seiner Straße. Wenn Fliegeralarm war musste Lilli schnell abgeholt und geführt werden. Doch Sie wollte nur von meinem Vater zum Bunker begleitet werden. „Wo ist mein Werner, “ fragte Sie und Werner wurde geholt. Lilli hat sich geduldig ans Fenster gesetzt und gewartet bis Werner angetrabt kam. (Hier war ihr Lieblingsplatz, um sich mit dem spazierenden Leuten zu unterhalten, denn sprechen konnte sie ganz hervorragend.)
Dieses Schlitzohr (entschuldige Papa) hat sie an die Hand genommen und immer im zick-zack über Bauer-Bremses Kartoffelfeld zum Bunker geführt. Und die beiden hatten wirklich Spaß. Er, weil Lilli sich so freute und mit ihm wie ein junges Fohlen über das Feld galoppierte, und sie, eben drum. So war er mein Vater. Meine Oma hat geschimpft: “Werner du kannst doch nicht so mit der Lilli umgehen. Wir müssen alle schnell zum Bunker.“ Lilli hat das gehört, denn hören konnte Sie ganz hervorragend und gesagt: „Lass den Jungen, wir beide wollen das so.“
Es ist Gott sei Dank nie etwas auf Ihren Umwegen passiert oder vielleicht gerade deswegen.
Es sind die kleinen Dinge des Lebens…….

Darf ich? …. „UNGLAUBLICH“…. „GRINS“

Da sind ja meine Jungs wieder und haben einen Riesen-Hunger. Da will ich mal schnell in die
Küche und was zaubern, ist ja erst 20.00 Uhr. ;-)

Besuch der Freundin nach Ihrem Urlaub

Meine Freundin war bei mir und wir unterhalten uns über dies und das,

Gott und die Welt, schimpfen und erzählen wie es nur Freundinnen können.

Zu Ihrer Person: Sie ist 37 Jahre, lange blonde Haare, meine Volleyballtrainerin, jugendlich-sportlich schlank. Der Sohn Ihrer Bekannten ist 18 Jahre und immer gern mit ihr und Ihrem Sohn 11 Jahre zusammen. Da fragt ein Jemand: “ Ist das ihr Sohn?“ „Sehe ich denn schon so alt aus?“ fragt Sie.

Darauf Ihr Sohn: „Nein, Mutti aber du bist schon gebraucht!“

Also sollte Ich mal in Verlegenheit kommen eine Heiratsanzeige aufzugeben, schreibe ich: Jung aber schon gebraucht…… ;-)

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Nicht lustig?

Nach dem Urlaub die Frage an die Freundin.

Hast du in Norwegen auch die Fjorde gesehen?

Jou!! Obwohl sie ja sehr scheu sind…!!! ;-)

Schweinegrippe / Keine Verlängerung der Ferien

http://www.focus.de/gesundheit/gesundheits-news/schweinegrippe-verlaengerung-der-schulferien-gegen-weitere-ausbreitung_aid_423556.html

Das ist ein spontaner Entschluss, mit der Umfrage.
Aber ich hätte gerne eure Meinung dazu.
(Würde mich freuen,... nur wenn es keine Umstände,...)

Da sollen alle Schüler nun vielleicht etwas länger in den Ferien bleiben dürfen.
Eigentlich nicht schlecht. Denn wir kennen ja unsere Lieben.
Die Fingerchen waschen ist eine Vorliebe der Eltern. Wie oft sage ich:
"Hast du deine Hände gewaschen mein Sohn?" " Ja, " bekomme ich zur Antwort.
Und dann staune ich über diese sauberen, Hochhygienischen-Hände die er beim
Essen präsentiert. Und zwei Meter Abstand von seinem Schulkollegen kann wohl
kein Schüler halten.

Aber hier stellt sich die Frage, wie organisiere ich jetzt die verlängerten Ferien.
Eltern berufstätig, Oma und Opa weit weg oder in einem Alter wo die
Jungs zu anstrengend sind.

Und wann sollen die Lieben das wieder aufholen, der Stoff in der Schule ist sowieso
schon so viel. (Hier ist zu bedenken, dass die Schulzeit bereits 1 Jahr verkürzt wurde.)
Zu wenig Lehrer, zu wenige Stunden auf dem Stundenplan und dann nochverlängerte
Ferien.

Ich würde mich für die Jungs freuen.

Können wir jedoch verhindern, dass wir uns alle anstecken?

Ich muss jeden Tag zur Arbeit mit den Öffentlichen.
Und der Gelbe-Wurm ist voll mit gut erholten Urlaubern.

Zu geringe Teilnahme bei der Umfrage. Schade

Regen




Liebe Schwester und alle Anderen,

Ich habe es geschafft.
Jetzt sind alle meine Regentropfen-Bilder in diesem Video.
Es fehlt nur die Hintergrundmusik.
(Man könnte Nilpferd und Hund anklicken und gleichzeitig das Regen-Video schauen. ;-)
oder mein neues Video:Namine & Roxas - Right back in the water/Kingdom Hearts - Don't go breaking my heart!---)
U
N
T
E
N
..........

Man merkt nicht,
was schon getan wurde:
Man sieht immer nur das,
was noch zu tun bleibt.

Marie Curie

Putzen und Schrubben



Welch eine Fussel-Armee!

Habe ich nicht erst neulich die Waschküche mit dem Schlauch ausgespritzt.
Da haben sie sich wieder gesammelt und kommen zum Angriff aus allen Ecken und Winkeln.
Da plötzlich eine

Kleine
Riesen-Große
mit 8 Beinen
Kieferkleuenträger, Fühlerlose,
...Arachnida...



Huh, Spinne welch ein Graus.
Seh ich nicht zum Fürchten aus.
Mit meinem hochgestellten Haar,
kommst du mir bitte nicht zu nah!

Waffeln




Für Schwerverletzte gibt es Waffeln:

Rezept:

300 g Zucker
1 Vanillezucker
8 Eier
rühren

500 g Butter
rühren

1000 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Liter Milch

Aroma nach Geschmack

Alles rühren und Backen
Bon Appetit!

Gips




Meine Jungs

Ich denke Mädchen sammeln Haarspangen, Schleifenbänder, Taschen, schöne Stifte usw.
wie wunderbar.
Meine Jungs sammeln Beulen, Schrammen, Nähte, Pflaster und Gipsverbände.
Bei Open Airea, den Outdoor-Skatpark kann man wunderbar
seine Freizeit verbringen. Da werden schon am frühen Morgen die Skates, der Helm und das ganze Zubehör eingepackt. Dann geht es ab zum Kaisergarten.
Erst spät am Abend hört Mutti ein Jammern und Klagen. Da ist mein Sohn gefallen und um
den Sturz aufzufangen, hat er sich wie man das tut, mit den Händen abgestützt.
Die waren natürlich nicht mit den dafür vorgesehenen Handschuhen geschützt, „Da kann ich mich nicht richtig an der Rampe festhalten, wenn ich besondere Figuren einstudiere.“ meint er kleinlaut unter Schmerzen.
Die liebe lange Nacht sind wir gewandert, da er nur bei der Wanderschaft den Schmerz vergisst. Am frühen Morgen konnten wir nicht mehr so richtig, da sind wir in seine Koje eingekehrt. Mutti hat noch etwas aus dem letzten Elf vorgelesen und dann die kleinen
langen Füße gekrault. (Immerhin schon Größe 43 mit 11 Jahren)
Irgendwann sind die Augendeckel von Sohnemann zu schwer geworden. Und der
Schlaf ist mit zu im ins Bett gekrochen.
Jetzt ist der Arm in Gips verpackt und es kann nur noch das Mäuschen auf dem Tisch
bewegt werden. Wie schade, aber für die Sammlung ist wieder ein Teil dazugekommen.

Übertreiben

Wenn wir Vorbilder haben oder Menschen, die etwas anders gemacht haben als wir, fangen wir an zu übertreiben. Ja, so wie dieser Mensch es ...